Besonderheiten beim Training im Winter

Wer sein Walking Training auch über den Winter aufrecht erhalten möchte, wird über die eine oder andere Trainingseinheit in der Dämmerung oder Dunkelheit nicht herum kommen, denn gerade auch im Winter wird die Ausdauerbasis für einen guten Start ins Frühjahr gelegt.
 
"Sehen und gesehen werden": Damit der Winter ohne Sturz, Verletzung, oder sonstige Unfälle überstanden wird, bitte auf folgende Sicherheitsvorkehrungen achten, insbesondere um von anderen VerkehrsteilnehmerInnen gesehen zu werden:
    • Lichtreflektoren tragen! Dazu gibt es in jedem Sportladen einfache Reflektorstreifen zu kaufen, die am besten an den Armen oder an der Wade angebracht werden. Auch Sicherheitswesen mit Reflektoren tun hier ihren Dienst. Wichtig: Licht sollte von allen Seiten reflektiert werden.

    •  Die Stirnlampe ist nicht nur Pflicht zur Ausleuchtung des Weges, der Walker ist durch die Kopfleuchte auch schon von weitem zu erkennen. Es gibt daneben auch „Katzenaugen“ oder „Blinklichter“ mit denen man sich „schmücken“ kann.

    • Die Trainingsstrecke sollte mit Bedacht gewählt werden: Möglichst verkehrsarm und möglichst beleuchtet.